ist eine Kurzgeschichte von William Faulkner, in der anläßlich der Beerdigung einer alten Dame eine ganze Kleinstadt ihr Leben Revue passieren lässt. Um dann eine grausige Überraschung zu erleben… Den Rest des Beitrags lesen »
Go and Come Back
Dezember 14, 2008… erzählt die Geschichte von zwei amerikanischen Anthropologinnen, Margarita und Joanna, die ein Jahr lang in einem Dorf im peruanischen Urwald am Ufer des Amazonas leben um die Dorfbewohner, ihre Sprache, Sitten und Lebensgewohnheiten zu studieren. Den Rest des Beitrags lesen »
S.O.S. Rocky Hill
November 4, 2008…is a modern adventure story with a strong coming-of-age dimension. It features four 13-year-old friends on a secret raft trip, a vicious gang out for revenge, a ‘raftwreck’ and the long hard way back home.
Arrangement in Black and White
August 8, 2008ist eine Kurzgeschichte von Dorothy Parker, geht bequem auf zwei Seiten. Sie ist größtenteils personal erzählt, fast alle Charakterisierung geschieht durch wörtliche Rede. Am meisten redet eine (namenlose) Frau, die auf einer schicken Party dem Gastgeber und anderen ständig erzählt, wie toll es ist, dass auch ein Schwarzer auf der Party ist, ein erfolgreicher Musiker. Durch ihre Äußerung entlarvt sie sich als rassistisch, durch ihre mannerisms geht sie dem Leser ebenso auf die Nerven wie dem Gastgeber; wenn sie zum schwarzen Ehrengast spricht, verändert sich ihre Sprache deutlich. Schöne kleine Geschichte, mit der man Erzählperspektive und Charakterisierung üben kann.
(Herr Rau)
Good Advice Is Rarer Than Rubies
August 8, 2008von Salman Rushdie ist die Eröffnungsgeschichte seiner Kurzgeschichtensammlung East West und inzwischen vielleicht ein moderner Klassiker.
Muhammad Ali verkauft vor einem britischen Konsulat in Pakistan (gefälschte und meist nutzlose) Papiere, um den Frauen zu helfen (oder ihnen zumindest Geld abzuknöpfen), die jeden Dienstag dort erscheinen, um eine Einreisegenehmigung für England zu erhalten.
Auch Miss Rehana ist eine dieser Frauen. Ihr Anliegen ist sogar berechtigt: Sie ist als Kind verlobt worden; ihr Verlobter lebt und arbeitet in England. Dennoch gibt ihr Muhammad Ali Ratschläge, wie sie sich im Konsulat zu verhalten hat. Dass man ihr intime Fragen zu ihrem Verlobten stellen wird und Detailwissen erwartet. Miss Rehana schlägt diese und weitere Hilfe aus, antwortet ehrlich und als sie das Konsulatsgebäude letztlich verlässt, strahlt sie. Die Einreiserlaubnis hat sie nicht erhalten. Muss nicht nach England zum Verlobten. Kann ihren Beruf weiter ausüben.
Der westliche Leser – zumindest ging es mir so, als ich diese Kurzgeschichte zum ersten Mal las – teilt die unausgesprochenen Erwartungen Muhammad Alis und ist genauso überrascht wie er von der Wendung am Schluss.
(Herr Rau)
The Martian Chronicles
August 8, 2008…von Ray Bradbury ist 1950 erschienen und ein Science-Fiction-Roman. Tatsächlich besteht das Buch allerdings aus einem guten Dutzend einzelner Kurzgeschichten, die zum Teil separat geschrieben wurden. Verbunden sind diese Geschichten durch weitere kurze Vignetten. Dass das ganze dennoch als Roman bezeichnet wird, liegt an den vielen Verbindungen zwischen den Geschichten. Personen tauchen wieder auf, Themen und Motive wiederholen sich.
Das Buch beschreibt – allerdings auf poetische, nicht wissenschaftlich-realistische – Weise die Besiedlung des Planeten Mars durch die Erde, das Verschwinden der Ureinwohner, die wachsende Bürokratie und Zensur auf der Erde, und schließlich die Rückkehr der Menschen zur Erde und deren Untergang. Nur wenige bleiben auf dem Mars zurück, um dort zu den neuen Marsianern zu werden.
A Long Way Down
Juli 20, 2008… ist ein Werk von Nick Hornby, in dem es um vier ganz unterschiedliche Charaktere geht, die an Silvester Selbstmord begehen wollen. Den Rest des Beitrags lesen »
The Lapse
Juli 13, 2008… ist eine Kurzgeschichte von Alun Lewis über das traurige und einsame Leben eines Mannes: Den Rest des Beitrags lesen »
Through the Tunnel
Juli 7, 2008… ist eine schöne “story of initiation” von Doris Lessing:
Jerry, a young English boy, and his mother are vacationing at a beach they have come to many times in years past. Though the beach’s location is not given, it is implied to be in a country that is foreign to them both. Each tries to please the other and not to impose too many demands. The mother, who is a widow, is “determined to be neither possessive nor lacking in devotion,” and Jerry, in turn, acts from an “unfailing impulse of contrition — a sort of chivalry.” Den Rest des Beitrags lesen »
The Catcher in the Rye
Juli 6, 2008… von J. D. Salinger ist inzwischen zwar ein gut abgehangenes Stück Literatur (publ. 1951) – aber immer noch wirkungsvoll. Ich habe den Roman mehrfach in Leistungskursen gelesen.
Since his debut in 1951 as The Catcher in the Rye, Holden Caulfield has been synonymous with “cynical adolescent.” Holden narrates the story of a couple of days in his sixteen-year-old life, just after he’s been expelled from prep school, in a slang that sounds edgy even today and keeps this novel on banned book lists. It begins, Den Rest des Beitrags lesen »
