Looking For Alaska

Von John Green

Green ist DER Autor für Heranwachsende, die die erste Liebe kennenlernen. Es geht um einen Jugendlichen, der unscheinbar und mittelmäßig ist und ein Mädchen kennenlernt, das sein genaues Gegenteil ist. Bei Green geht es immer himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt zu, darum super Lektüre für Teenies. Dazu etwas Jugendsprache und witzige Einfälle.

Karla Beer (karlabeer@web.de)

Jolt

… ist ein Buch des neuseeländischen Schriftstellers Bernhard Beckett.

In Neuseeland wacht der 17-jährige Marko desorientiert in der Zelle einer psychiatrischen Anstalt auf. Er weiß nicht, wie er dort hinkam, warum er betäubt wurde und was nach dem Erdbeben passierte, das seine Welt zerriss, doch er weiß sicher, dass sein behandelnder Arzt ihn umbringen will. Nun muss Marko alles daransetzen, sich aus dieser prekären Situation zu retten und den Arzt zu entlarven. Wie viel Zeit bleibt ihm? Wem kann er vertrauen? (Quelle)

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Flowers for Algernon

… von Daniel Keyes (1959, 1966), wird gern als SF verkauft, ist aber keine „Zukunftsstory“ im klassischen Sinne. Der Roman (Amazon) besteht aus den Tagebuchaufzeichnungen von Charlie Gordon, einem Bäckergehilfen mit einem IQ von 68, der durch ein wissenschaftliches Experiment zum Genie wird. War er vorher der „liebenswerte Idiot“, der seinen – bescheidenen – Platz gefunden hatte,  kann nun weder seine eigene Reife noch seine Umwelt mit seinen intellektuellen Fähigkeiten mithalten. Während Charlie versucht, sich selbst neu zu erfinden, kommen Zweifel auf, ob der Effekt des Experiments von Dauer sein wird. Genauere Zusammenfassung bei Wikipedia. Flowers for Algernon weiterlesen

Big Mouth and Ugly Girl

ist ein Jugendroman von Joyce Carol Oates.

A highly regarded writer of adult novels, Joyce Carol Oates has turned her remarkable talents to writing for younger readers. This is an utterly absorbing book about two 16-year-old high school students, and the relationship that develops between them following a police investigation. Big Mouth and Ugly Girl weiterlesen

Thirteen Reasons Why

… ist der Erstlingsroman von Jay Asher, erschienen 2007.

Hannah Baker hat Selbstmord begangen. Kurz nach ihrem Tod tauchen bei einem Kameraden besprochene Tonbandkassetten auf, in denen sie die 13 Gründe, die sie in den Selbstmord getrieben haben, 13 einzelnen Personen zuordnet, von denen sie sich schlecht behandelt, verraten oder erniedrigt fühlte. In 13 Kapiteln ( Kassettenseiten) spricht sie diese Personen konkret an und erzählt ausführlich, inwieweit sie an dem Verantwortung tragen, was sie den „snowball effect“ nennt und sie zunehmend in die Vereinsamung und Verzweiflung führte. Thirteen Reasons Why weiterlesen