The Handmaid’s Tale

… von Margaret Atwood habe ich schon ein paar Mal im LK gelesen.

Respected Canadian poet and novelist Atwood presents here a fable of the near future. In the Republic of Gilead, formerly the United States, far-right Schlafly/Falwell-type ideals have been carried to extremes in the monotheocratic government. The resulting society is a feminist’s nightmare: women are strictly controlled, unable to have jobs or money and assigned to various classes: the chaste, childless Wives; the housekeeping Marthas; and the reproductive Handmaids, who turn their offspring over to the „morally fit“ Wives. The tale is told by Offred (read: „of Fred“), a Handmaid who recalls the past and tells how the chilling society came to be.

Zum einen ist der Roman in literarischer Hinsicht ergiebig (Erzählperspektive, dystopian novel usw.) Zum zweiten ergeben sich sehr viele Anknüpfungspunkte an aktuelle Themen wie z.B. Religion, Rolle der Frau (z.B. im Islam) und Totalitarismus. Außerdem ist er sprachlich nicht zu schwer, man könnte ihn auch in einem guten gk lesen.

Von Kurt Ludwigs gibt es eine ausgezeichnete Webquest, die ich praktisch unverändert eingesetzt habe.

Ich nehme immer die Cornelsen Senior English Library Ausgabe, zu der es auch ein gutes „Teacher’s Manual“ gibt. (Jochen Lüders)

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Ein Gedanke zu “The Handmaid’s Tale

  1. Musste sehr an Handmaid’s Tale denken, als ich kürzlich Die Entbehrlichen von Ninni Holmqvist las – Fortpflanzung als einzige Daseinsberechtigung in der Gesellschaft. Vielleicht ein Referatsthema?

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